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Unser Ziel = Ihr Nutzen!

Der Anspruch unserer eG ist es, ihren Mitgliedern qualifizierte Möglichkeiten zur Verbesserung ihrer Alterssituation zu bieten und auf die eingezahlten Geschäftsguthaben regelmäßig einen überdurchschnittlichen Mitgliedernutzen zu erarbeiten.

Wie wird dies praktisch erreicht?

Die AVG ist unabhängig von Banken und Versicherungen, damit nicht an einen Großkonzern gebunden und investiert nicht selbst an der Börse. Sie fördert das Prinzip der börsenbasierten Altersvorsorge und kann daher auch neue Wege gehen.

1. Die AVG investiert weitgehend eigenkapitalorientiert, also ohne Aufnahme von Krediten. Dies gilt auch bei langfristigen Anlagen wie einem möglichen Erwerb geeigneter Wohnungsbestände für ihre Mitglieder oder bei Erwerb von Firmenbeteiligungen, die dem langfristigen Vorsorgeziel ihrer Mitglieder dienen. Sie trägt daher kein Schuldenrisiko und ist unabhängig vom jeweiligen Zinsniveau. Dies zeigt die nachfolgende Übersicht:

Bilanzsumme und Eigenkapital

Avg bilanzsumme 2016

2. Zur aktiven Verwaltung ihrer Liquidität vergibt die Genossenschaft u.a. festverzinsliche Darlehen, die zum Einsatz ihrer Börsensysteme verwendet werden.

3. Die AVG besitzt und erwirbt computergestützte Börsenhandelssysteme, die nachstehend näher erläutert werden. Diese kann sie an Dritte verkaufen oder aber daran Nutzungslizenzen vergeben und erhält entsprechend dafür Lizenzgebühren.


AVG-Börsenhandelssysteme für eine bessere Altersversorgung

Von der Börse partizipieren, ohne von ihrem Verlauf abhängig zu sein!

Allein in Deutschland werden zusätzlich zur staatlichen und betrieblichen Rente viele Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge von Millionen Menschen genutzt. Der zukünftige Bedarf steigt trotz evtl. zurückgehender Bevölkerungszahlen, da die Rentenlücke (Differenz zwischen tatsächlichen Rentenansprüchen und der zur Erhaltung des Lebensstandards im Alter gewünschten Renteneinkünfte) nach vorliegenden Prognosen immer größer wird.

Der Zufluss alleine in Investmentfonds in Deutschland beträgt zurzeit über 10 Milliarden €/Monat, der Gesamtbestand in Publikumsfonds beläuft sich auf 900 Milliarden €. Trotz dieser gewaltigen Nachfrage nach geeigneten Altersvorsorgeprodukten blieb bisher in Deutschland die Investition in aktienbasierte Produkte relativ gering. Nur 7% der Bevölkerung besitzen Aktien, und nur weitere 7% besitzen Anteile an Investmentfonds, obwohl die Aktienindices seit Menschengedenken – nicht nur in Deutschland – entsprechend der Wirtschaftsentwicklung langfristig gestiegen sind, der Dow Jones im Durchschnitt der letzten 120 Jahre um fast 5% und seit Einführung des DAX 1987 haben der deutsche wie der amerikanische Index jährlich um mehr als 8% zugelegt.

Diese langfristige Rendite von 5-8% p.a. konnte in den vergangenen 100 Jahren mit keinem anderen Finanzprodukt erreicht werden. Trotzdem gilt eine Investition in den Aktienmarkt als risikoreich, da niemals korrekt prognostiziert werden kann, wann ein Index einen bestimmten Stand erreicht haben wird und ob der gewählte Einstiegszeitpunkt günstig ist oder nicht. Zwischenzeitliche Rückschläge konnten dabei sehr tief sein und sehr lange dauern: Beim Dow Jones bis zu 25 Jahren (1929-1954), beim DAX bis zu 13 Jahren (2000-2013). Jeder Höchststand seit Bestehen des Dow Jones Industrial Index, dem bedeutendsten Index, also seit 120 Jahren, wurde dabei immer wieder überboten. Die Frage war nur, wann.

Erkenntnisse der Finanzwissenschaft

Das Risikoempfinden gegenüber dem Aktienmarkt wird von der Finanzwissenschaft als rational nachvollziehbar gestützt. Die für die Messung des Ausgleichs von Ertragschancen und Risiken entwickelte Kennzahl (Sharpe-Ratio) zeigt, dass auch bei den Indices die Risiken im Verhältnis größer sind als die Ertragschancen.

Alle großen Aktien-Investmentfonds weisen eine hohe Korrelation zu ihren Benchmarks, den Indices, auf und daher liegt deren Sharpe-Ratio ebenfalls in der Nähe der Index-Werte. Damit kann festgehalten werden: Kein einziges aktienbasiertes Finanzinstrument, das derzeit breiten Anlegerschichten angeboten wird, weist entsprechend finanz-wissenschaftlicher Kriterien langfristig höhere Ertragschancen als Risiken auf.


Deshalb gibt es jetzt die AVG-Börsenhandelssysteme. Das Besondere daran: Sie verbinden die Dynamik der Märkte der Wirtschaft verbinden mit der relativen Sicherheit von Anlagen, die diese starken Rückschläge nicht kennen: Systeme, die sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Märkten Gewinne erzielen können.


AVG-Systeme:

Keine Angst mehr vor Kurseinbrüchen!

Systemergebnis AVG (rote Linie) - 8er Kombi (H1)
gegenüber
Index DAX (blaue Linie) und Index Dow Jones (grüne Linie)

Avg kombi vs dax dji 2017

Wie zu erkennen ist, entwickelte sich der Wert dieser AVG-Systemkombination nicht nur überdurchschnittlich gut, sondern auch viel gleichmäßiger als die Börsenkurse. Dies bedeutet, dass diese Börsenhandelssysteme auch besser geeignet sind für eine langfristige Altersvorsorge als die direkte Investition in Aktien oder Indices.


AVG-Börsenhandelssysteme:

Neues Produkt mit mehr Chancen als Risiken

Aufgrund der außerordentlichen Marktchancen, die ein renditestarkes und relativ sicheres und für die Altersvorsorge damit geeignetes aktienbasiertes Finanzprodukt hätte, gibt es mannigfaltige Versuche, dieses Ziel zu erreichen.

Beispiele:

Wertsicherungsfonds: Diese Fonds bilden ihre Risikoklassen nach dem Aktienanteil, den ein Portfolio beinhaltet: Je geringer der Aktienanteil und je höher der Anleihenanteil, desto geringer sind die möglichen Rückschläge und desto sicherer das Produkt. Allerdings werden im gleichen Umfang die Ertragschancen minimiert, sodass diese Fonds das Anleihenzinsniveau nur unwesentlich übersteigen.

Pantoffel-Portfolios, die ebenfalls auf einer Mischung von Aktien und Anleihen basieren, aber die Anteile zyklisch nach dem Mehr- oder Minderanteil von Aktien wieder ausgleichen: Nachteil z.B. bei einem 50%/50%-Mix: Die Ertragschancen der Aktien werden durch ihren 50%-Anteil halbiert, das Rückschlagspotenzial bleibt aber dennoch aktientypisch hoch.

ETFs: Da es beim Fondsmanagement so schwer ist, zumindest den Verlauf eines großen Index zu erreichen, (über 90% aller Fonds haben dieses Ziel in der Vergangenheit langfristig nicht erreicht) haben sich in den letzten Jahren sogenannte „passiv gemanagte Fonds“ etabliert, die von vorn-herein nur einen bestimmten Index abbilden, also darauf verzichten, durch geschickte Aktienauswahl ein besseres Ergebnis zu erzielen als der Durchschnitt aller Aktien. Nachteil: Kurseinbrüche werden in voller Höhe mitgenommen.

Die AVG eG hat stattdessen eine neue Möglichkeit entwickelt - und beteiligt ihre Mitglieder seit 10 Jahren daran - die sicherer ist als viele öffentlich angebotenen börsenbasierten Finanzprodukte und der AVG eG und ihren Mitgliedern aber trotzdem alle Ertragschancen belässt.

Diese Möglichkeit basiert auf der Tatsache, dass eine Genossenschaft ein Zusammenschluss von Mitgliedern ist, die gemeinsam ein Ziel besser erreichen können als jeder einzelne für sich. Die Maßnahmen, die ein Mitglied für sich privat ergreifen darf, kann auch der Zusammenschluss der Mitglieder, ihre Genossenschaft, durchführen. Daher haben wir Börsenhandelssysteme entwickelt, die in die großen Indices wie dem deutschen DAX mit den 30 größten deutschen Unternehmen und dem amerikanischen Dow Jones mit den 30 bedeutendsten amerikanischen Firmen investieren und nicht darauf hoffen müssen, dass die Kurse steigen, sondern auch bei fallenden Kursen Gewinne erzielen können.

Unsere Ergebnisse der Vergangenheit:

Ruhige Börse

2013 – 2016Dividende 4,5% - 6,0%

Aufgeregte Börse

2009 – 2012Dividende 10,5% - 13,0%

Katastrophenbörse

2007 – 2008 (Finanzkrise)Dividende 18,5% – 20,0%

Fazit: Je höher die Volatilität, desto besser das Ergebnis!


Dieses Produkt ist nunmehr seit über 10 Jahren im Einsatz. Seit über 8 Jahren können sich Mitglieder an unserer eG beteiligen. Der Grundgedanke unserer Arbeit, dass es für die Altersvorsorge langfristig nicht nur darauf ankommt, Erträge zu erzielen, sondern vor allem, Kurs- und Werteinbrüche zu vermeiden, hat sich voll bewährt.

Die AVG eG hat sich deshalb alle Rechte an diesen Börsenhandelssystemen gesichert und wird auch die Rechte an allen Systemen erwerben, die in ihrem Auftrag weiter erarbeitet werden, um die Ergebnisse für ihre Mitglieder auch in Zukunft abzusichern.


Unsere Politik für die Zukunft:

Seit der Generalversammlung in 2017 planen wir, Lizenzen zum Einsatz unserer Börsenhandelssysteme auch an andere Institutionen zu vergeben. Dies dient einerseits der Verbreitung unserer neuen Idee für die Altersvorsorge, andererseits bildet es für die AVG eine Quelle zusätzlichen Ertrags zum Wohle ihrer Mitglieder. Unseren Mitgliedern geht dabei nichts verloren: Unsere Börsenhandelssysteme sind sehr vielfältig. Bei bisher 20 Subsystemen, die gleichzeitig im Einsatz sein können und der Möglichkeit, diese Systeme nach 10 unterschiedlichen Risikoklassen (Hebel) einzusetzen, je nach individueller Zielsetzung, ergeben sich sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten. Kleinere Firmen werden wohl eher danach trachten, mit größeren Hebeln größere Risiken einzugehen, während es sich ganz große Institutionen leisten können, durchweg mit dem geringsten Risiko zu arbeiten. (Unser obiges Chart zeigt eine solche Möglichkeit). Je größer ein institutioneller Anleger ist, desto geringer werden auch seine Transaktionskosten sein. Damit wird sein Handelsergebnis größer und desto größer auch die Aussichten der AVG, entsprechend hohe Lizenzgebühren oder Verkaufspreise zu erzielen.


Unser Partner für die Zukunft:

Seit Jahren arbeitet die AVG eG bei der Entwicklung von Börsenhandelssystemen und Wohnimmobilien 1) zur Altersversorgung breiter Bevölkerungsschichten mit der KARRIERE AG zusammen. Die AVG eG und die KARRIERE AG sind gesellschaftsrechtlich selbständige Gesellschaften, die verschiedene Verträge miteinander abgeschlossen haben und in gemeinsamer Zielsetzung verbunden sind. Aufgaben und Verantwortung sind wie folgt getrennt:


Die AVG eG ist die Besitzgesellschaft für:

Die KARRIERE AG führt das operative Geschäft:


1) Gemäß Satzung ist Zweck der Genossenschaft die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder durch Altersvorsorgeleistungen jeder Art. Die AVG kann daher auch im Bereich der Wohnungswirtschaft tätig werden, wann immer die Mitglieder dies wünschen. In diesem Fall würde die AVG die Immobilien erwerben und die KARRIERE AG die Planung, Erstellung und den Verkauf sowie die Mieterverwaltung übernehmen.

AVG – Wohnungsmanagement

Sobald die AVG, die erst seit 2009 neue Mitglieder anwirbt, ausreichende Geschäftsguthaben angesammelt hat, die langfristige Investitionen ohne Kreditaufnahme zulassen, wird sie neben ihrem Rentenmanagement auch moderne Möglichkeiten beim altersgerechten Wohnen umsetzen, wenn die Mitglieder dies wünschen.

Die Genossenschaft kann entsprechend ihrer Satzung alle im Bereich der Wohnungswirtschaft, des Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben übernehmen sowie altersgerechte Wohnungen für Mitglieder erstellen und erwerben, denen unwiderruflich das vererbliche Recht auf Erwerb des Eigentums an der von ihnen zu Wohnzwecken genutzten Wohnung eingeräumt wird für den Fall, dass die Mehrheit der in einem Objekt wohnenden Genossenschaftsmitglieder der Begründung von Wohneigentum und Veräußerung der Wohnungen schriftlich zugestimmt hat. Der Kaufpreis wird durch die Genossenschaft unter Berücksichtigung des Verkehrswerts festgesetzt.

Das bedeutet:

In allen Fällen gilt: